XML-Sitemap-Generator
URLs einfügen, Sitemap generieren, fertig. Das Tool erstellt eine gültige XML-Sitemap direkt im Browser – kein Server, keine Datenweitergabe.
Generate XML Sitemap Instantly
Paste your URLs here, one per line. We'll generate a valid XML sitemap.
Generating sitemap...
Creating valid XML structure
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Sitemap Ready
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Why Generate a Sitemap?
Improve SEO
Search engines use sitemaps to discover and index your pages faster and more efficiently.
Better Crawling
Help search engine bots understand your site structure and find all important pages.
Faster Indexing
New pages get discovered and indexed more quickly when listed in your sitemap.
Crawl Control
Set priorities and change frequencies to guide how search engines crawl your content.
How It Works
Enter URLs
Paste your page URLs, one per line
Set Options
Configure lastmod, priority, and change frequency
Generate
Click generate to create your sitemap
Download
Download the XML file and upload to your server
Sitemap Best Practices
Secure & Private
Your URLs are processed entirely in your browser. No data is sent to or stored on our servers.
- All processing happens client-side
- URLs are never stored
- No account required
Wenn Google manche Seiten deiner Website einfach nicht findet, liegt das oft daran, dass kein Sitemap vorhanden ist. Eine XML-Sitemap ist im Grunde eine strukturierte Liste aller Seiten, die du indexiert haben möchtest – und sie sagt dem Crawler genau, wo er suchen soll. Besonders bei größeren Seiten oder frisch veröffentlichtem Content macht das einen echten Unterschied.
Einfach URLs einfügen, optionale Einstellungen wie Änderungsdatum und Priorität konfigurieren und die fertige sitemap.xml herunterladen. Alles läuft lokal in deinem Browser – keine URL verlässt dein Gerät.
Was ist eine XML-Sitemap?
Eine XML-Sitemap ist eine Datei, die alle wichtigen URLs deiner Website in einem standardisierten Format auflistet, das Suchmaschinen direkt verstehen. Stell sie dir wie ein Inhaltsverzeichnis vor: Anstatt dass Google mühsam allen Links folgt, bekommst du einfach eine vollständige Übersicht. Das Format basiert auf dem sitemaps.org-Protokoll, das Google, Bing, Yahoo und alle relevanten Suchmaschinen unterstützen.
Neben der URL selbst kann jeder Eintrag optionale Metadaten enthalten: lastmod gibt an, wann die Seite zuletzt geändert wurde, changefreq gibt einen Hinweis auf die Aktualisierungshäufigkeit, und priority beschreibt die relative Wichtigkeit der Seite im Vergleich zu anderen auf der Website. Suchmaschinen sind nicht verpflichtet, diese Angaben zu befolgen, aber sie helfen beim effizienten Crawlen.
Wann brauchst du wirklich einen Sitemap?
Bei einer kleinen Website mit gutem internen Verlinkungsnetz fällt der Unterschied kaum auf. Aber sobald du viele Seiten hast, schlecht verlinkte Bereiche oder eine neue Domain mit wenig externen Links, wird ein Sitemap schnell unverzichtbar. Ein Shop mit 2.000 Produkten, ein Blog mit Jahren an Artikeln, ein Nachrichtenportal – sie alle brauchen einen Sitemap, damit kein Content verloren geht.
Google empfiehlt explizit einen Sitemap für Websites mit mehr als 500 Seiten, für neue Domains mit wenig Backlinks und überall dort, wo Inhalte schlecht miteinander verknüpft sind. Selbst für kleinere Seiten schadet es nicht – und bei neuem Content kann er die Indexierung deutlich beschleunigen.
Die Sitemap-Elemente im Überblick
Der Aufbau ist überschaubar. Das Wurzelelement heißt urlset, darin stecken einzelne url-Blöcke. Jeder Block braucht ein loc-Element mit der URL der Seite. Optional kommen hinzu: lastmod (Änderungsdatum im ISO-8601-Format, z. B. 2024-01-15), changefreq (Werte wie always, hourly, daily, weekly, monthly, yearly oder never) und priority (ein Wert zwischen 0.0 und 1.0).
Die priority hilft Suchmaschinen zu verstehen, welche Seiten du selbst für am wichtigsten hältst. Die Startseite bekommt oft 1.0, Archivseiten eher 0.3. Das changefreq ist eher eine Empfehlung – Google kann es ignorieren, wenn eigene Crawl-Daten anderes nahelegen.
Worauf du achten solltest
Jede Sitemap darf maximal 50.000 URLs und 50 MB (unkomprimiert) groß sein. Wenn deine Website größer ist, teilst du sie auf mehrere Sitemaps auf und verlinkst sie in einer Sitemap-Indexdatei. Verwende konsistente, kanonische URLs. Seiten, die weiterleiten, Fehler zurückgeben oder per robots.txt gesperrt sind, gehören nicht in den Sitemap.
Aktualisiere den Sitemap immer dann, wenn du neue Seiten veröffentlichst oder bestehende Inhalte deutlich änderst. Trag ihn in deiner robots.txt ein mit der Zeile Sitemap: https://deinedomain.de/sitemap.xml. Danach einmalig in Google Search Console und Bing Webmaster Tools einreichen. Und gelegentlich validieren, damit Formatfehler nicht unbemerkt das Crawling stören.
So benutzt du das Tool
Alle URLs sammeln, die du im Sitemap haben möchtest – aus dem CMS exportieren, von einem Crawl-Tool kopieren oder manuell zusammenstellen. Im Textfeld einfügen, eine URL pro Zeile. Das Tool kommt mit http://, https:// oder auch ohne Präfix klar.
Wenn du möchtest, aktivierst du die optionalen Felder für Änderungsdatum, Häufigkeit und Priorität. Dann auf Generieren klicken, die Vorschau überprüfen und die sitemap.xml herunterladen. Die Datei ist sofort bereit zum Hochladen.
Was danach zu tun ist
Die sitemap.xml in das Stammverzeichnis deiner Domain hochladen, also unter deinedomain.de/sitemap.xml. Danach diese Zeile am Ende der robots.txt ergänzen: Sitemap: https://deinedomain.de/sitemap.xml. So findet jeder Crawler, der die robots.txt liest, den Sitemap direkt.
In Google Search Console unter Sitemaps einreichen und dasselbe in Bing Webmaster Tools machen. Beide Plattformen zeigen dir danach an, wie viele URLs erkannt wurden, ob Fehler vorliegen und ob das Format korrekt ist. Es lohnt sich, das ab und zu nachzuschauen – besonders wenn du viel neuen Content veröffentlichst.
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