Website-URL-Extraktor
Crawle jede Website und hol dir alle internen Links, externen Links und Bild-URLs. Als TXT oder CSV exportieren – ideal für SEO-Audits.
Extract All URLs from Any Website
Crawling website...
Discovering and extracting links from pages
Error
Extraction Complete
Sie haben das Seitenlimit erreicht — und es gibt noch weitere Seiten zu entdecken. Wenn die Website eine Sitemap hat, holt der Sitemap-URL-Extractor alle URLs auf einen Schlag heraus. Ganz ohne Crawl-Limit.
Why Extract Website URLs?
Site Auditing
Get a complete list of all pages and links on your website for comprehensive SEO audits and content inventory.
Find Broken Links
Discover all outgoing links to identify potential broken links that could harm your SEO and user experience.
Analyze Structure
Understand your website architecture by seeing all internal links and how pages connect to each other.
Competitor Analysis
Analyze competitor websites to understand their content strategy, page structure, and link patterns.
How It Works
Enter URL
Paste the website URL you want to crawl
Configure
Set crawl depth and what types of links to extract
Extract
Our crawler discovers and extracts all URLs
Export
Download or copy your extracted URLs
Important Notes
Privacy First
Crawling happens through our secure proxy to handle CORS restrictions. We don't store or log any URLs discovered.
- Secure proxy for CORS handling
- No URLs are stored or logged
- No account required
Wenn du verstehen willst, wie deine Website intern verlinkt ist, bist du hier genau richtig. Dieser URL-Extraktor crawlt deine Seite und listet jeden einzelnen Link auf – interne, externe und Bild-URLs. Egal ob du deine eigene Website prüfst oder mal bei der Konkurrenz vorbeischaust: die Daten hast du in Sekunden.
URL eingeben, Crawler starten, fertig. Das Tool sortiert die gefundenen URLs automatisch in intern (gleiche Domain), extern (andere Domains) und Bilder, damit du direkt den Typ herausfiltern kannst, der dich interessiert. Die Ergebnisse lassen sich als TXT oder CSV exportieren und in jede Tabellenkalkulation oder jedes SEO-Tool importieren.
Was steckt hinter dem Begriff Website-URL-Extraktion?
URL-Extraktion – auch Web-Crawling oder Scraping genannt – bedeutet, dass du eine Website systematisch durchforstest, um alle enthaltenen Links zu sammeln. Der Crawler fängt bei einer Startseite an, zieht sich alle Links heraus, ruft diese Seiten auf, findet dort weitere Links und arbeitet sich so durch die gesamte Seitenstruktur, bis er dein eingestelltes Limit erreicht oder nichts Neues mehr findet.
Am Ende bekommst du ein vollständiges Bild der Website-Architektur: alle Seiten, Blogbeiträge, Produktseiten und alles andere, das über Links erreichbar ist. Dazu kommen ausgehende Links zu fremden Domains und eingebettete Medien wie Bilder. Für SEO-Leute, Entwickler und Online-Marketer ist das eine echte Goldgrube.
Wofür brauchst du eigentlich eine URL-Extraktion?
Die Anwendungsfälle sind vielfältig. Bei einem SEO-Audit ist das URL-Mapping der erste Schritt, um verwaiste Seiten zu finden, die Crawl-Tiefe zu beurteilen oder Schwachstellen in der internen Verlinkung aufzudecken. Wenn du siehst, wie deine Seiten miteinander verknüpft sind, erkennst du schnell, welche Bereiche Suchmaschinen kaum zu Gesicht bekommen.
Für Link-Building-Kampagnen ist es hilfreich zu wissen, wie eine Website nach außen verlinkt – welche Domains sie referenziert und ob sich Muster erkennen lassen. Content-Strategen nutzen die URL-Liste, um den Bestand zu inventarisieren, bevor sie neue Inhalte planen oder alte Seiten zusammenlegen. Und wer eine Website migriert, braucht die vollständige URL-Liste ohnehin, damit die Weiterleitungen stimmen.
Die drei Link-Typen im Überblick
Das Tool teilt die gefundenen URLs in drei Kategorien ein. Interne Links zeigen auf Seiten derselben Domain und bilden das Rückgrat deiner Navigation. Sie entscheiden mit, wie Suchmaschinen deine Seiten bewerten und wie die Autorität zwischen ihnen verteilt wird. Ein gut durchdachtes internes Verlinkungskonzept hilft sowohl Nutzern als auch Crawlern, alle relevanten Inhalte zu finden.
Externe Links führen zu anderen Domains. Diese ausgehenden Links beeinflussen die thematische Relevanz deiner Seite und geben Suchmaschinen Hinweise auf deinen inhaltlichen Kontext. Regelmäßig zu prüfen, ob externe Links noch funktionieren und wohin sie führen, lohnt sich. Bild-URLs schließlich repräsentieren alle visuellen Assets auf deinen Seiten – nützlich, wenn du prüfen willst, ob Bilder richtig eingebunden und indexierbar sind.
Wie der Crawler vorgeht
Sobald du eine URL eingibst, lädt der Crawler die Seite über einen sicheren Proxy – das umgeht die üblichen CORS-Einschränkungen. Dann analysiert er das HTML, zieht alle Anker-Tags und optional Bildquellen heraus und steckt jeden neu entdeckten internen Link in eine Queue. Das geht so weiter, bis dein eingestelltes Seitenlimit erreicht ist oder keine neuen Seiten mehr auftauchen.
Der Crawler nimmt bewusst Rücksicht auf Zielserver und begrenzt die Anfragerate, damit keine Website überlastet wird. Er hält sich an Standard-Web-Konventionen und versucht nicht, Zugriffsbeschränkungen zu umgehen. Für umfassende Ergebnisse empfiehlt es sich, eigene Websites zu crawlen, auf die du vollen Zugriff hast.
Tipps für bessere Ergebnisse
Fang am besten auf der Startseite an – von dort führen in der Regel Links in alle wichtigen Bereiche der Website. Stell das Seitenlimit passend zur Größe des Projekts ein. Kleine Blogs haben vielleicht 20 Seiten, große Shops können Tausende haben. Mit einem niedrigen Limit kriegst du schnell ein erstes Bild; für einen vollständigen Durchlauf erhöhst du es danach.
Schau bei der Auswertung auf Muster in der URL-Struktur. Klare, sprechende URLs sind gut für Nutzer und Suchmaschinen. Ungewöhnlich lange Klickpfade bis zu bestimmten Seiten können auf Navigationsprobleme hindeuten. Überprüfe externe Links auf Aktualität und Funktionsfähigkeit. Exportiere die Daten und arbeite sie in einer Tabelle weiter durch, wenn du tiefer einsteigen willst.
Grenzen des Tools
Browser-basiertes Crawling hat seine Grenzen. Da der Crawler statisches HTML verarbeitet, bleibt JavaScript-gerenderter Inhalt oft unsichtbar. Manche Websites blocken automatisierten Zugriff per CORS, Sicherheits-Middleware oder robots.txt, was die Abdeckung einschränkt. Für komplexe Websites, bei denen du wirklich alles brauchst, sind serverseitige Crawling-Tools die bessere Wahl.
Dieses Tool ist für legitime SEO-Arbeit gedacht. Respektiere die Nutzungsbedingungen und robots.txt-Regeln der Seiten, die du crawlst. Deine eigenen Websites kannst du problemlos durchleuchten; bei fremden Seiten sei einfach vernünftig. Das Rate-Limiting ist da, damit kein Server durch das Tool in die Knie geht.
Häufige Fragen
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