Kündigungsschreiben-Generator
📝 Geh im Guten
Die KI schreibt dir ein Kündigungsschreiben, das den richtigen Ton trifft. Professionell raus, Referenzen gesichert.
Kündigen ist kein kleiner Schritt. Egal, ob du was Besseres gefunden hast, dich beruflich umorientierst oder einfach raus musst aus einer Situation, die nicht mehr passt: Wie du gehst, bleibt in Erinnerung. Ein gutes Kündigungsschreiben schützt deinen Ruf und hält dir Türen offen. Die KI erstellt dir eins, das auf deine Lage zugeschnitten ist.
Kündigungsschreiben generieren
Füllen Sie Ihre Daten aus. Wir erstellen sowohl einen formellen Brief als auch eine E-Mail-Version.
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Warum ein gutes Kündigungsschreiben so wichtig ist
Viele denken, dass eine Kündigung nur eine Formalität ist. Stimmt aber nicht ganz. Was du da schreibst, landet in deiner Personalakte und kann dir noch Jahre später begegnen.
- Rechtlich abgesichert: Das Schreiben dokumentiert offiziell, wann du gekündigt hast und welche Frist gilt
- Dein Ruf: Branchen sind kleiner, als man denkt. Wer sauber geht, dem stehen Türen offen
- Keine Missverständnisse: Dein letzter Tag, deine Absichten - alles schwarz auf weiß
- Der letzte Eindruck zählt: Deine Kollegen und Vorgesetzten erinnern sich daran, wie du gegangen bist
Was in jedes Kündigungsschreiben gehört
- Klare Ansage: Sag deutlich, dass du kündigst
- Deine Position: Welche Stelle du innehast
- Letzter Arbeitstag: Das genaue Datum unter Berücksichtigung deiner Frist
- Kündigungsfrist: In Deutschland meist vier Wochen zum 15. oder Monatsende, je nach Vertrag auch länger
- Ein Dankeschön: Auch wenn der Job nicht perfekt war - ein paar nette Worte schaden nie
- Übergabe anbieten: Zeig, dass du deine Arbeit ordentlich weitergeben willst
- Den richtigen Ton: Kurz, sachlich und freundlich
Kündigungsfristen im Überblick
Übliche Fristen
- Berufseinsteiger: 4 Wochen (gesetzlich)
- Fachkraft: 1 bis 3 Monate
- Führungskraft: 3 bis 6 Monate
- Geschäftsführung: Bis zu 12 Monate möglich
- Befristung/Probezeit: Vertrag prüfen!
Wann du kürzer kündigen darfst
- Wenn das Arbeitsumfeld unerträglich geworden ist
- Bei Gefährdung deiner Sicherheit
- Wenn im Unternehmen illegale Dinge passieren
- Bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen
- Bei Mobbing oder Diskriminierung
Im Zweifel: Lass dich von einem Anwalt für Arbeitsrecht beraten
Welcher Ton passt zu dir?
Dankbar und herzlich
Wenn du gerne dort gearbeitet hast, aber etwas Neues anfangen willst. Du möchtest die Beziehung warmhalten und ein gutes Zeugnis mitnehmen.
Sachlich und neutral
Der Job war in Ordnung, aber du bist bereit für den nächsten Schritt. Höflich, ohne überschwänglich zu werden. Die Standardvariante.
Knapp und auf den Punkt
Für schwierige Situationen, in denen du einfach nur raus willst. Das Nötigste, mehr nicht.
Typische Gründe für eine Kündigung
✅ Besserer Job in Sicht
Bedank dich, biete eine saubere Übergabe an. Das Arbeitszeugnis und die Referenz willst du dir nicht verscherzen.
🎓 Berufliche Neuorientierung
Erkläre kurz, dass du dich in eine andere Richtung entwickeln möchtest. Danke für das, was du gelernt hast.
🏠 Umzug in eine andere Stadt
Private Gründe - hat nichts mit dem Unternehmen zu tun. So bleibt die Beziehung problemlos gut.
😤 Toxisches Arbeitsumfeld
Halte das Schreiben kurz und neutral. Was du wirklich denkst, gehört nicht aufs Papier. Falls du es loswerden willst: Austrittsgespräch oder Anwalt.
👨👩👧 Familie oder Privatleben
Du musst nicht ins Detail gehen. Die allermeisten Arbeitgeber haben dafür Verständnis.
🏖️ Ruhestand
Ein Grund zum Feiern! Zeig deine Dankbarkeit für die gemeinsamen Jahre. Plane rechtzeitig, damit die Übergabe klappt.
Was auf keinen Fall reingehört
Finger weg von:
- Beschwerden über Chef, Kollegen oder das Unternehmen
- Den echten Gründen, wenn sie negativ sind
- Auflistungen, was alles schiefläuft
- Gehaltsvergleichen mit dem neuen Job
- Emotionalen Ausbrüchen oder Abrechnungen
- Drohungen oder Erpressungsversuchen
- Abwertenden Bemerkungen über wen auch immer
- Zu vielen privaten Details
Denk dran: Dieses Schreiben kommt in deine Personalakte. Schreib so, dass du es in fünf Jahren noch okay findest.
So kündigst du richtig
- Erst persönlich reden: Sag es deinem Chef im Gespräch oder per Videocall, bevor du den Brief schickst
- Dann schriftlich nachsetzen: Die formelle Kündigung per E-Mail oder Einschreiben
- Personalabteilung informieren: Sorge dafür, dass HR eine Kopie bekommt
- Alles dokumentieren: Behalte Kopien von allem, was du verschickst
- Bis zum Schluss professionell arbeiten: Keine ruhige Kugel in den letzten Wochen schieben
- Übergabe vorbereiten: Schreib auf, was dein Nachfolger wissen muss
- Nicht lästern: Auch wenn es verlockend ist - halte dich zurück
Zwei Versionen, sofort einsatzbereit
Die KI erstellt dir beide Varianten, die du brauchst:
- Formeller Brief: Komplettes Geschäftsbriefformat mit Absender, Empfänger, Datum und korrekter Struktur. Zum Ausdrucken oder als PDF.
- E-Mail-Version: Kürzer, direkt zum Versenden per Mail geeignet. Gleicher Inhalt, kompakter aufbereitet.
Was danach passieren kann
- Manche Firmen stellen dich sofort frei (hab deine Sachen vorher beisammen)
- Vielleicht kommt ein Gegenangebot (überleg dir vorher, ob du darauf eingehen würdest)
- HR lädt dich zum Austrittsgespräch ein (bleib diplomatisch)
- Gib alle Firmensachen zurück
- Lass dir alles Wichtige schriftlich bestätigen: Zeugnis, Resturlaub, Abrechnung
- Frage nach, wie Referenzen gehandhabt werden
Was dieses Tool bietet
- Formeller Brief und E-Mail-Version
- Kündigungsfrist individuell einstellbar (2 Wochen, 1 Monat, sofort)
- Verschiedene Tonlagen zur Auswahl
- Alle nötigen Bestandteile sind drin
- Korrekte Geschäftsbriefformatierung
- Nur noch Name und Datum eintragen - fertig
- Komplett privat, nichts wird gespeichert
- Kostenlos und ohne Limit nutzbar
Hinweis: Dieses Tool erstellt Vorlagen für Kündigungsschreiben. Lies alles nochmal durch und passe es an deine Situation an. Bei komplizierten Arbeitsverhältnissen, Rechtsstreitigkeiten oder Vertragsfragen solltest du unbedingt einen Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzuziehen. Wirf auch einen Blick in deinen Arbeitsvertrag - dort stehen oft besondere Regelungen zur Kündigung.
Häufig Gestellte Fragen zu Kündigungsschreiben
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